Zielgruppe:

Klassenstufen 10 - 13

Johannes Kühn

Zu Gast:

nach Vereinbarung

Biografie:

Geboren 1934 als erstes von neun Kindern einer saarländischen Bergmannsfamilie,
lebt seit seinem zweiten Lebensjahr in Hasborn/ Tholey. Krankheitsbedingt nur mittlere Reife, später als Gasthörer an den Universitäten Saarbrücken und Freiburg im Fach Germanistik. Außerdem Student an der Schauspielschule Saarbrücken. Von 1963 – 1973 Hilfsarbeiter in der Tiefbaufirma seines Bruders. Danach verlegte er sich ganz aufs Schreiben. Gedichte, sein Hauptgeschäft, schrieb er vom 14. Lebensjahr an bis heute. Johannes Kühn erhielt mehrere Auszeichnungen, u.a. den Kunstpreis des Saarlandes und den Friedrich-Hölderlin-Preis.
www.tholey.de/johannes-kuehn

Veröffentlichungen:

(Auswahl)

„Ganz ungetröstet bin ich nicht“, Hanser 2007
„Ich muß nicht reisen“, Keicher 2004
„Ein Ende zur rechten Zeit“, Hanser 2004
„Nie verließ ich den Hügelring“, Gollenstein 2002
„Marcus Gramer – Lithographien / Johannes Kühn – Gedichte“, Staden 2001
„Mit den Raben am Tisch“, Hanser 2000

Hinweise:

„Wer vergessen haben sollte, was Poesie ist – hier erfährt er es wieder.“
(Reiner Kunze)

„Er ist kein Heimatdichter - und er ist es doch. Ein Poet zwischen Pléiade und Provinz.“
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)

„Schreib ein Gedicht, das beste vom glücklichen Gras“
(Johannes Kühn)

Beim Wortsegel-Schreibwettbewerb 2012 sollen Zitate von Johannes Kühn den Schülerinnen und Schülern Anregungen geben, selbst einen Text zu schreiben.
(weitere Infos unter www.tholey.de)

Themen:

Gedichte